Empirische Erhebung zum Wert von Zertifizierungen im Projektmanagement

Aufgaben im Projektmanagement werden zukünftig weiter an Bedeutung zunehmen, Angebot und Nachfrage nach Zertifizierungen im Projektmanagement sind groß und nehmen zu. Daher haben wir zertifizierte Projektmitarbeiter/innen in Deutschland nach ihren Einschätzungen zum Wert und zum Nutzen ihrer Zertifizierungen befragt. Danach werden die Mitarbeiter/innen zur Zertifizierung motiviert durch die Aussicht auf eine "persönliche Herausforderung", auf "fachliche Weiterentwicklung" und auf "berufliches Weiterkommen". Insgesamt weisen die Befragten ihren Zertifikaten erheblichen Wert bei und halten ihr Engagement und ihren Aufwand für eine Zertifizierung für lohnenswert. Inhaltlich sehen die Befragten einige Leerstellen der Zertifizierung bezüglich agiler Vorgehensweisen.

 

Zertifizierungsprogramme im Projektmanagement

 

Seit etwa 40 Jahren gibt es im Projektmanagement dedizierte Zertifizierungsprogramme, zwischen den Jahren 2007 und 2017 stieg die Anzahl der Zertifikate der beiden weltweit führenden Anbieter etwa auf das Zehnfache an. Die verschiedenen Interessengruppen wie etwa die Personen, die Zertifikate ablegen wollen, die Unternehmen, die qualifiziertes Personal benötigen, Anbieter von Schulungen sowie Fachgesellschaften, die Arbeits- und Auf-gabengebiete fördern und entwickeln wollen, sehen grundsätzlich vielfältige Nutzen durch Zertifikate. Allerdings existieren für die zentrale Annahme zum Wert und Nutzen von Zertifikaten, nämlich dass zertifizierte Personen im Projektmanagement bessere Leistungen erbringen, nur rudimentäre Belege, da es dabei erhebliche inhaltliche und methodische Probleme gibt.

Daher haben wir zertifizierte Personen um ihre Einschätzungen zum Wert von Zertifikaten im Projektmanagement gebeten. Welche Motive haben sie zur Zertifizierung bewegt? Welchen Nutzen ("perceived value") nehmen sie später wahr? Motive und Nutzeneffekte werden gemessen, um intrinsische und extrinsische Motive zu identifizieren, die das Streben nach einem Zertifikat erklären können. Vorstellbar sind vielfältige Motive, z.B. persönliche Herausforderung bei einer fachlichen Prüfung, Steigerung und Bestätigung des fachlichen Wissens, berufliches Prestige und Anerkennung. Aufstiegsmöglichkeiten, Zu-gang zu einem breiteren Spektrum an Tätigkeiten, Zugang zu anspruchsvolleren Tätigkeiten, bessere Verdienstmöglichkeiten, höhere Arbeitszufriedenheit. Bei der Untersuchung wurde auf Vorarbeiten anderer Studien aufgebaut [1,2,3], als theoretische Grundlage wurde die Motivationstheorie verwendet, insbesondere die Self-Determination Theory (SDT) [4].

 

Erhebung und Erfassung der empirischen Daten

 

Die Untersuchung nutzt Studien mit ähnlichen Fragenstellungen [2,3] und Studien, die derartige Fragenstellungen in anderen Fachdomänen wie etwa für Krankenpfleger/innen oder für Fachkräfte im Personalwesen durchgeführt haben. Die Forschungsfragen wurden mit einer großzahligen Befragung untersucht, bei der alle Personen per Email angesprochen wurden, die in Deutschland zwischen den Jahren 2011 bis 2020 IPMA-Zertifikate im Projektmanagement abgelegt haben. Der Zugang zu den Befragten gelang in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM), die entsprechende An-schreiben per Mail versandt hat. Die Befragung wurde strukturiert durchgeführt, über eine elektronische Plattform im WWW abgewickelt und anonymisiert ausgewertet. Zwischen November und Dezember 2020 waren 3.623 auswertbare Fragebogen zurückgesandt, die-se Zahl entspricht einer Rücklaufquote von 10,9%.

Neben Fragen zu Motiven und Nutzeneffekten wurden soziodemografische Merkmale und Kennzeichen der Berufssituationen erhoben. Die Befragten waren zum Zeitpunkt der Erhebung durchschnittlich 42 Jahre alt und bei ihrer Zertifizierung 39 Jahre alt; 31% sind Frauen. Die Antworten stammen von Personen mit erheblichen Berufserfahrungen: Ohne Ausbildungs-/Studienzeiten und bei anteiliger Berücksichtigung von Teilzeitbeschäftigung verfügen sie über 16 Jahre Berufserfahrung, davon sind sie etwa 11 Jahre in Projekten aktiv. Da Erfahrungen und Kompetenzen in Projektarbeit in dieser Untersuchung von besonderer Bedeutung sind, sei separat auf die Intensität ihrer Projektarbeit hinwiesen: In den vergangenen 3 Jahren waren 78% der Befragten mindestens 3 Tage pro Woche in Projekten beschäftigt und 83% haben dabei die Leitung von Projekten oder Teilprojekten innegehabt. 

 

Umfang der Beschäftigung in Projekten in den vergangenen Jahren

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Messungen von Motiven und Nutzen

 

Die Erhebungsinstrumente für Motive und Nutzeneffekte sind mit explorativen Faktorenanalysen überprüft, die einschlägigen Tests dafür weisen „ziemlich gute“ Werte aus [5]. Das Ergebnis der Analyse zeigt eine Lösung mit vier Faktoren, die taugliche Werte aufweist und für Motive und für Nutzen gute Erklärungen liefert. Die Fragen sind unter Bezug auf Untersuchungen entwickelt, die zu Zertifikaten im Projektmanagement [2] oder in anderen Fachdomänen durchgeführt sind [6,7,8,9]. In der Abbildung sind die originalen Fragen für die Motive angegeben, die Fragen für den Nutzen sind entsprechend formuliert. Die resultierenden Faktoren sind inhaltlich zu benennen wie folgt: (1) persönliche Herausforderung, (2) fachliche Weiterentwicklung, (3) berufliches Netzwerk und (4) berufliches Weiterkommen.

 

Fragen zu Motiven zur Zertifizierung

 

persönliche Herausforderung

  • Die Zertifizierung sah ich als eine Herausforderung, mich offiziell anerkannten Anforderungen im Projektmanagement zu stellen
  • Die Zertifizierung war eine Chance, meine Fähigkeiten und Kompetenzen einer unabhängigen Prüfung zu unterziehen
  • Die Zertifizierung sollte mir ermöglichen, in Projekten wichtigere und anspruchsvollere Tätigkeiten auszuüben

berufliches Netzwerk

  • Die Zertifizierung sollte mir ermöglichen, mit anderen PM-Experten/innen zu kommunizieren
  • Die Zertifizierung sollte mir ermöglichen, neue Leute kennenzulernen

berufliches Weiterkommen

  • Die Zertifizierung sollte meine Chancen auf berufliche Weiterentwicklung (Karriere, Beförderung ...) erhöhen
  • Die Zertifizierung sollte meine Chancen auf bessere Bezahlung erhöhen
  • Die Zertifizierung sollte meine Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen

 

Ergebnisse zu damaligen Motiven und heutigem Nutzen

 

 

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Motive und Nutzen der Zertifizierung

 

Das entwickelte Messkonzept ermöglicht die Analyse der Motive der Personen, wegen der sie ein Zertifikat im Projektmanagement erlangen wollten. Der Gesamtwert für die Motive aller Befragten liegt bei 3,2 mit einer Skala von „(1) kein Einfluss auf mich“ bis „(5) hoher Einfluss auf mich“. Der Gesamtwert für die aktuell wahrgenommen Nutzeneffekte eines Zertifikats liegt (ebenso) bei 3,2. Die Zerlegungen der Gesamtwerte für Motive und Nutzeneffekte auf die vier Erklärungskomponenten sind in der Abbildung erkennbar. Danach leisten die Komponenten „persönliche Herausforderung“, „fachliche Weiterentwicklung“ und „berufliches Weiterkommen“ deutliche Beiträge zur Motivation, die Verbesserung des „beruflichen Netzwerks“ nur geringen Beitrag. Die Motive und Erwartungen der Befragten wer-den als Nutzen (tatsächlich) wahrgenommen. Die Intensität dieser Nutzeneffekte entspricht bezüglich „persönliche Herausforderung“ und „fachliche Weiterentwicklung“ etwa den Erwartungen, die Effekte bezüglich „berufliches Weiterkommen“ fallen etwas zurück.

Insgesamt stehen die Motive und Erwartungen sowie die wahrgenommenen Nutzeneffekte bei den Befragten in einem ausgewogenen Verhältnis. Demnach halten sie ihr Engagement und ihren Aufwand im Zuge der Zertifizierung für lohnenswert.

Die Faktoren „persönliche Herausforderung“, „fachliche Weiterentwicklung“ und „berufliches Netzwerk“ sind intrinsische Motive, der Faktor „berufliches Weiterkommen“ umfasst extrinsische Motive. Intrinsische Motive stammen aus innerem Antrieb, so dem persönlichen Interesse und dem Spaß an einer Aufgabe oder dem inneren Streben nach Leistung oder persönlichen Zielen [4,7]. Insofern zielt das Verhalten auf persönliches Wohlbefinden im Beruf sowie den Auf-/Ausbau von Kenntnissen und Fähigkeiten. Zusammenfassend wird dies auch als Streben nach „being good“ bezeichnet [1,2]. Der im Messkonzept enthaltene Faktor „berufliches Weiterkommen“ weist auf Verhalten aus extrinsischen Motiven. Aus diesen handeln Menschen, wenn sie sich Vorteile wie etwa materielle Anreize, Beförderung, ein besseres Beschäftigungsverhältnis, Anerkennung o.ä. erhoffen [4,7]. Dieses Streben, auf andere einen guten Eindruck zu machen, wird als Streben nach „looking good“ bezeichnet [1,2] und auch als „dark side of certification“ [1] angesehen. Fachliche Inhalte des Projektmanagements spielen kaum eine Rolle, im Vordergrund stehen Wirkungen im Rahmen eines „impression management“ [1], um z.B. Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Ergebnisse einiger Untersuchungen in anderen Fachdomänen zeigen, dass mit den Zertifikaten eher intrinsische als extrinsische Motive verfolgt werden; intrinsische Motive überwiegen die extrinsischen Motive. Dieses Merkmal zeigen die hiesigen Ergebnisse zu Zertifikaten im Projektmanagement nicht, denn der extrinsisch geprägte Motivationsfaktor „berufliches Weiterkommen“ hat beachtliche Bedeutung. 

Ergänzend und komplementär wurden die Befragten um ihre Einschätzung gebeten, ob sie eine Empfehlung für ein Zertifikat im Projektmanagement aussprechen. Deutlich über 80% der Befragten würde dies tun – siehe Abbildung. Dieses Ergebnis ist bei allen soziodemografischen Unterschieden wie Geschlecht, Alter, Jahre der Zertifizierung stabil.

Bereitschaft einer Empfehlung zum Zertifikat

 

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Dieses Ergebnis bestätigt, dass die Befragten ihr eigenes Engagement und ihren Aufwand im Zuge der Zertifizierung letztendlich für lohnenswert erachten. Nur ein Anteil von ca. 8% würde eine entsprechende Empfehlung nicht aussprechen. Die fachlich-inhaltliche Ausrichtung der Zertifizierung im Projektmanagement wird von den Beteiligten recht positiv gesehen, die Abbildung zeigt die Zustimmung der Befragten.

 

Fachlich-inhaltliche Ausrichtung eines Zertifikats im Projektmanagement

 

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Allerdings werden von den Befragten zugleich recht deutliche Hinweise gegeben, dass sich beim derzeitigen Themenkanon einer Zertifizierung im Projektmanagement auch fachlich-inhaltliche Leerstellen auftun gegenüber der aktuellen beruflichen Praxis im Projektmanagement. Insbesondere werden Ansätze und Methoden, die heute unter der Kennzeichnung „agil“ gefasst werden, im Themenkanon der Zertifikate im Projektmanagement vermisst. Der Einsatz agiler Ansätze und Methoden nimmt danach in der beruflichen Praxis des Projektmanagements deutlich zu. Agilität nimmt deutlich Fahrt auf im Projektmanagement, eine sehr deutliche Mehrheit der Befragten ist überzeugt, dass traditionelle und agile Ansätze zu „hybriden“ Ansätzen zusammengeführt werden müssen [10].

 

Zusammenfassung

 

Angebot und Nachfrage nach Fort- und Weiterbildung im Projektmanagement sowie nach Zertifikaten zur Bescheinigung der Kenntnisse und Fähigkeiten sind groß und nehmen zu. In dieser Untersuchung werden die Motive ermittelt, welche Personen dazu bringen, ein Zertifikat im Projektmanagement anzustreben. Diese Motive werden verglichen mit dem Nutzen, den diese Personen Jahre später vom Besitz ihres Zertifikats wahrnehmen.

Im Ergebnis leisten die Motivbündel „persönliche Herausforderung“, „fachliche Weiterentwicklung“ und „berufliches Weiterkommen“ die deutlichsten Beiträge zur Motivation, eine Zertifizierung im Projektmanagement anzustreben. Die Erwartungen der Befragten an Zertifikate im Projektmanagement werden Jahre später von den Befragten durchaus als Nutzen wahrgenommen, d.h. die erwartete „persönliche Herausforderung“ wird empfunden, die „fachliche Weiterentwicklung“ wird bemerkt und das „berufliche Weiterkommen“ wird beobachtet. Insgesamt stehen bei den Befragten die Motive zur Zertifizierung und die aktuell wahrgenommenen Nutzeneffekte in einem ausgewogenen Verhältnis. Demnach halten die Befragten ihr Engagement und ihren Aufwand im Zuge Zertifizierung für lohnenswert. Diese Zufriedenheit der Befragten mit ihren Zertifikaten wird bestätigt durch den hohen Anteil derer, die eine Zertifizierung im Projektmanagement insgesamt empfehlen würden.

Allerdings werden auch deutliche Hinweise gegeben, dass sich bezüglich agiler Ansätze und Methoden fachlich-inhaltliche Leerstellen auftun. Der Einsatz agiler Ansätze und Methoden nimmt danach in der beruflichen Praxis des Projektmanagements deutlich zu, Agilität nimmt deutlich Fahrt auf im Projektmanagement [10]. Unter Befragten mit profunden Projekterfahrungen nehmen nur 25% an, dass in 3 Jahren Projekte weiterhin mit traditionellen, klassischen Ansätzen des Projektmanagements durchgeführt werden, eine sehr deutliche Mehrheit ist überzeugt, dass traditionelle und agile Ansätze zu „hybriden“ Ansätzen zusammengeführt werden müssen [10]. Dementsprechend ergibt sich aus vielen Freitexten der Befragten, dass agile Ansätze stark zunehmend eingesetzt werden, demgegenüber Zertifikate im Projektmanagement jedoch inhaltlich „… zu wenig agil …“ ausgerichtet sind.

Der im Erhebungs- und Messkonzept enthaltene Faktor „berufliches Weiterkommen“ hat als Motivationsfaktor und als Nutzeneffekt ein erhebliches Gewicht. Das Motiv ist von extrinsischer Natur und wird auch als Kennzeichen für ein „impression management“ [1] angesehen. Eine zu große Konzentration auf ein derartiges Motiv birgt die Gefahr, dass Zertifizierungen an Effektivität verlieren, da die Annahmen zu (positiven) Zusammenhängen zwischen der Zertifizierung einer Person im Projektmanagement und der tatsächlichen Leistungen im Projektmanagement dadurch kaum Nahrung erfährt, sondern überwiegend das „looking good“ unterstützt wird. Wenn „being good“ zu sehr in den Hintergrund tritt, dann würden Zertifizierungen zukünftig lediglich für Nachwuchskräfte als Ticket zum Eintritt in den Arbeitsmarkt gelten und darüber hinaus kaum Signalwirkung entfalten können [2].

 

Literatur

 

[1] Fertig, J., Zeitz, G., Blau, G., Building internal motivation for worker competency certifications: a critique and proposal, in: Human Resource Development Review, Bd. 8, 2009, Nr. 2, S. 197-222.

[2] Blomquist, T., Farashah, A. D., Thomas, J., Feeling good, being good and looking good: Motivations for, and benefits from, project management certification, in: International Journal of Project Management, Bd. 36, 2018, Nr. 3, S. 498-511.

[3] Farashah, A. D., Thomas, J., Blomquist, T., Exploring the value of project management certification in selection/recruiting, in: International Journal of Project Management, Bd. 37, 2019, Nr. 1, S. 14-26.

[4] Deci, E. L., Olafsen, A. H., Ryan, R.M., Self-determination theory in work organizations: the state of a science, in: Annual Review of Organizational Psychology and Organizational Behavior, Bd. 4, 2017, Nr. 1, S. 19-43.

[5] Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W., Weiber, R., Multivariate Analysemethoden - Eine anwendungsorientierte Einführung, 15. Aufl., Springer: Berlin et al., 2018.

[6] Henderson, J., Leveling, M., Stobinski, J., Perceived Value of Certification - The 2019 ABNS PVCT Study; nursingcertification.org/resources/conference/2019fall/session4.pdf, 2019.

[7] Hsu, Y., Yancey, G. B., The benefits of human resources certification, in: Emporia State Research Studies, Bd. 50, 2015, Nr. 1, S. 1-10.

[8] Lester, S. W., Dwyer, D. J., Motivations and benefits for attaining HR certifications, in: Career development international, Bd. 17, 2012, Nr. 7, S. 584-605.

[9] Putka, D. J., Paullin, C., Beatty, A. S., Medsker, G. J., Caramagno, J. P., Ginter, R., An Evaluation of the Value of HR Certification, HumPRO HR Research Organization (78/2014) (Hrsg.), Alex, 2015.

[10] Disterer, G., Daum, A., Agilität nimmt weiter Fahrt auf im Projektmanagement, in: Projektmanagement Aktuell, Bd. 32, 2021, Nr. 2, S. 52-57.

author

Prof. Dr. Georg Disterer

Georg Disterer, Prof. Dr., lehrt Wirtschaftsinformatik an der Fakultät für Wirtschaft und In¬for¬matik der Hochschule Hannover und ist Autor einiger Fachbücher und vieler Fachbeiträge zu Themen der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Seine Lehr- und Forschungsgebiete umfassen insbesondere: Informationsmanagement, IT Service Management, IT-Compliance, IT-Projektmanagement. Zudem ist er IT-Sachverständiger (ö.b.u.v.) und Fachgutachter in nationalen und internationalen Forschungsprogrammen. georg.disterer@hs-hannover.de


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Prof. Dr. Andreas Daum

Andreas Daum, Prof. Dr., lehrt Betriebswirtschaftslehre und Projekt-management an der Fakultät für Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover und ist Autor einiger Fachbücher und Fachbeiträge zur Betriebswirtschaft und zum Projektmanagement/ -controlling. Er ist seit über 30 Jahren Mitglied der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., leitet seit über 20 Jahren die GPM Regionalgruppe Hannover und ist seit über 10 Jahren Autorisierter Trainingspartner der GPM. andreas.daum@hs-hannover.de


Kommentare

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20.08.2021 – 12:16

Sven Walter

Sehr spannender Beitrag!

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Prof. Dr. Georg Disterer

Georg Disterer, Prof. Dr., lehrt Wirtschaftsinformatik an der Fakultät für Wirtschaft und In¬for¬matik der Hochschule Hannover und ist Autor einiger Fachbücher und vieler Fachbeiträge zu Themen der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Seine Lehr- und Forschungsgebiete umfassen insbesondere: Informationsmanagement, IT Service Management, IT-Compliance, IT-Projektmanagement. Zudem ist er IT-Sachverständiger (ö.b.u.v.) und Fachgutachter in nationalen und internationalen Forschungsprogrammen. georg.disterer@hs-hannover.de


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Prof. Dr. Andreas Daum

Andreas Daum, Prof. Dr., lehrt Betriebswirtschaftslehre und Projekt-management an der Fakultät für Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover und ist Autor einiger Fachbücher und Fachbeiträge zur Betriebswirtschaft und zum Projektmanagement/ -controlling. Er ist seit über 30 Jahren Mitglied der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., leitet seit über 20 Jahren die GPM Regionalgruppe Hannover und ist seit über 10 Jahren Autorisierter Trainingspartner der GPM. andreas.daum@hs-hannover.de