Nadia Saoudi 

– 19.10.2021

Sich beruflich und persönlich weiterentwickeln, an Sichtbarkeit gewinnen und Wissen teilen – mit dem Mentoring-Programm der GPM

Nachgefragt – die neue Interview-Reihe der GPM
Diesmal im Fokus: das GPM Mentoring-Programm

Wie erfolgreich gestaltet sich das GPM Mentoring-Programm in der Praxis? GPM Community Managerin Emel Erat hat nachgefragt – bei Mentee Julia Eder und Mentor Martin Möller.

Mit ihrer GPM Mitgliedschaft setzen Projektmanagende ein klares Statement im Hinblick auf ein verantwortungsvolles Projektmanagement, das Persönlichkeitsentwicklung, Kultur und Werte einbezieht und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die GPM Mitgliedschaft ist außerdem eine wertvolle Eintrittskarte in eines der führenden Expertennetzwerke in Europa, das Wissen und Erfahrungen aus Tausenden von Projekten teilt und Mitglieder durch wertvolle Bündnisse und Solidaritäten profitieren lässt.

Das GPM Mentoring-Programm


Seit Anfang 2020 geht die GPM das interne Projekt Mitgliedergewinnung und -bindung neu an und hat in diesem Rahmen das bisherige Mitgliedschaftsmodell ganzheitlich, strategisch und zielgruppenorientiert überarbeitet. Innerhalb dieses Prozesses entstehen auch neue exklusive Mitgliedsleistungen und -angebote. Eines davon ist das Mentoring-Programm, das im November 2020 mit einem sehr erfolgreichen Piloten startete. Inzwischen sind 140 GPM Mitglieder Teil dieser beliebten Partnerschaft, 70 Mentees und 70 Mentorinnen und Mentoren treffen sich regelmäßig zum Austausch mit ihrem persönlichen Match.

Mit diesem neuen Angebot bringt die GPM Young Professionals und erfahrene PM-Expertinnen und -Experten zusammen. Mentorinnen und Mentoren teilen ihre Erfahrung und ihr Wissen mit ihrem Mentee – und profitieren dabei in vielfacher Hinsicht selbst.

Das Mentoring umfasst alle Themen, die Berufseinsteigerinnen und -einsteiger im Projektmanagement bewegen: Berufserfahrung, Projektmanagement-Tools, Abschlussarbeiten, Unterstützung bei wissenschaftlichen, projektmanagementbezogenen Studien, Zertifizierungen und vieles mehr. Doch damit dieses Tandem für beide Seiten erfolgreich ist und funktioniert, muss zwischen den Beteiligten ein Vertrauensverhältnis und ein wertschätzendes Miteinander etabliert werden, damit vor allem Ziele und Erwartungen von beiden Seiten off en definiert und besprochen werden und wenn nötig, im Laufe der Partnerschaft auch angepasst werden können. Zudem müssen Mentees off en für Neues sein, Kritik vertragen und ihre Erwartungen und Ziele von Beginn an offen darlegen. Mentorinnen und Mentoren sollten Ratgebende, Coaches, aber auch Förderer und im besten Fall Vorbild sein. Soweit die Theorie.

Mentee Julia Eder im Interview


Frau Eder, wie lange sind Sie bereits GPM Mitglied und wie wurden Sie auf die GPM aufmerksam?


Julia Eder: Ich bin seit September 2020 Mitglied und IPMA Level D zertifiziert. Tatsächlich habe ich meine Leidenschaft für Projektmanagement bereits während meines Studiums entdeckt. Im Rahmen meines Auslandssemesters in den USA habe ich einen Projektmanagementkurs belegt und seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Hierüber habe ich auch die IPMA und die GPM kennengelernt. In der Zwischenzeit habe ich Projektmanagement an der FU Berlin als freie Dozentin unterrichtet. Im Jahr 2020 war mein damaliger Arbeitgeber glücklicherweise bereit, meine PM-Karriere mit einer GPM Zertifizierung zu „krönen“. Seither bin ich IPMA® Level D zertifiziert. Im Rahmen des Mentoring möchte ich die Entscheidung treffen, ob ich als nächstes eine Höherzertifizierung anstrebe oder eine Rezertifizierung. Das hängt auch von den Gegebenheiten meiner aktuellen Stelle ab. Die Mitgliedschaft der GPM war also in gewisser Weise die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches für mich.

Warum sind Sie GPM Mitglied?

Ich schätze den Austausch über die Veranstaltungen in den Regionalgruppen. Die Veranstaltungen bieten mir die Gelegenheit, mich über aktuelle Methoden und deren praktische Umsetzung zu informieren. Hier hat die Corona-Pandemie in meinen Augen eine positive Veränderung mit sich gebracht. Dadurch, dass alle Veranstaltungen digital durchgeführt wurden, konnte man an Veranstaltungen von Regionalgruppen aus ganz Deutschland teilnehmen. Die Mitarbeitenden in der GPM Geschäftsstelle helfen mir stets bei Fragen zur Zertifizierung und allen sonstigen Fragen, die man als Mitglied so hat, weiter. Das schätze ich. Die Serviceorientierung für die Mitglieder ist sehr hoch.

Seit wann sind Sie Mentee im Rahmen des GPM Mentoring-Programm?

Am 06. 01. 2021 haben Martin Möller und ich losgelegt. Zwischenmenschlich hat es gleich gepasst, so dass wir uns von vornherein ziemlich sicher waren, dass die Zusammenarbeit funktionieren würde.

Mit welchen Erwartungen und Zielen sind Sie in diese Partnerschaft gegangen?


Im Rahmen des Mentorings wollte ich gerne klären, wie ich mich beruflich im Kontext von Projektmanagement weiterentwickeln könnte. Eine Höherzertifizierung ist im Rahmen meiner aktuellen Verantwortlichkeiten nicht unbedingt per se gegeben. Ich bin als Digitalisierungsbeauftragte für die GESOBAU AG, ein kommunales Wohnungsbauunternehmen in Berlin, tätig. In dieser Funktion verantworte ich die Digitalisierungsstrategie des Konzerns und bearbeite ein sehr breites Themengebiet. Von Themen der betrieblichen Optimierung bis hin zu Strategien für das Trendthema Smart City ist da alles dabei. Aufgrund der Breite der Themengebiete stehe ich Abteilungen bei der Umsetzung von Projekten eher beratend zur Seite und bin nur eingeschränkt an deren Umsetzung beteiligt. Eine der Erwartungen, die ich daher eingangs an das Mentoring hatte, war für mich herauszufinden, ob ich eine Höher- oder eine Rezertifizierung anstrebe. Mein Arbeitgeber ist glücklicherweise bereit, in dem Bereich in mich zu investieren. Jedoch muss der angestrebte Weg selbstverständlich zu den Gegebenheiten der Stelle passen.

Haben Sie Ihre Erwartungen Ihrem Mentor gegenüber geäußert und wenn ja, wann haben Sie
das getan?


Ja, diese Erwartungen habe ich bereits in unserem ersten Gespräch geäußert. Jedoch war mir der Weg hin zu dieser Entscheidung noch unklar.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Oder haben sich Ihre Erwartungen und Ziele verändert?


Am Anfang war es für uns beide, glaube ich, etwas schwierig, eine Zielsetzung zu definieren. Ich hatte neben dieser Erwartung auch andere Fragestellungen hinsichtlich meiner beruflichen Karriere formuliert. Die bisherigen Mentoring-Termine haben wir genutzt, um eine Strategie für das genannte Oberziel zu entwickeln, um andere von mir genannte Ziele auszusortieren. Ich bin mittlerweile überrascht, wie viele Projektmanagement-Methoden doch in meinem beruflichen Alltag zum Einsatz kommen können. Sollte es am Ende nicht für eine Höherzertifizierung reichen, haben wir dennoch eine gute Strategie entwickelt, wie ich in meiner Position mein Projektmanagement-Wissen besser zum Einsatz bringen und in der Anwendung der Methoden mehr Erfahrung sammeln kann. Als nächsten Schritt werden wir Vorlagen entwickeln, die ich bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in mein Unternehmen einbringen möchte. So möchten wir beispielsweise einen Steckbrief für IT-Systeme und ein Konzept für dessen Einsatzmöglichkeiten entwickeln.

Wie würden Sie Ihre Partnerschaft beschreiben?

Martin Möller und ich sind in etwa gleich alt. In unseren Herangehens-und Denkweisen sind wir uns durchaus ähnlich, so dass Herr Möller sich meistens sehr gut in meine Fragestellungen hineinversetzen kann. Unseren Austausch empfinde ich daher als vertrauensvoll und gleichberechtigt.

Wie häufig treffen Sie sich und wie laufen Ihre Treffen ab?

Wir versuchen uns alle drei Wochen online zu treffen. Das klappt nicht immer, aber mithilfe unserer Terminserie behalten wir unsere Treffen im Blick, selbst wenn ein Termin einmal ausfällt. Bisher haben aufgrund der Pandemie-Situation noch keine persönlichen Treffen stattgefunden. Das werden wir aber demnächst nachholen, denke ich.

Würden Sie das Mentoring-Programm weiterempfehlen und wenn ja, warum?


Ja, ich würde es weiterempfehlen. Ich denke, es ist eine gute Gelegenheit, um an Fragestellungen zu arbeiten, für die man sich sonst im Alltag keine Zeit nehmen würde. Der Austausch mit anderen Menschen ist außerdem immer eine gute Gelegenheit, persönlich zu wachsen und neue Perspektiven kennenzulernen.


Mentor Martin Möller im Interview


Herr Möller, wie lange sind Sie bereits GPM Mitglied und wie wurden Sie auf die GPM aufmerksam?

Martin Möller: Ich bin der GPM im Zuge meiner Zertifizierung zum Projektmanager IPMA® Level C beigetreten. Das war im Juni 2019. Das war für mich damals tatsächlich ein gewisses Statement, denn ich bin der Überzeugung, dass die Methoden und Prinzipien des Projektmanagements moderne Gesellschaften mehr und mehr prägen werden. Es ist ja nicht neu, dass unsere Welt zunehmend von unvorhersehbaren Ereignissen geprägt ist und genau an dieser Stelle greift eben das Framework eines Projektes – unter unsicheren Bedingungen und in relativ kurzen bzw. überschaubaren Zyklen zu Ergebnissen zu kommen. Allgemein beschäftige ich mich jedoch schon lange mit Fragen rund um das Projektmanagement. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit dem Phänomen des projektorientierten Arbeitens in meinem Studium der Soziologie und dem Aufsatz kleinerer Projekte im Rahmen meiner kurzen, aber dennoch sehr lehrreichen Zeit in der studentischen Unternehmensberatung in Tübingen, arbeite ich mittlerweile seit mehr als zehn Jahren in unterschiedlichen Projektformaten. Einen Großteil davon als Berater und Projektmanager in diversen Kommunikationsagenturen, seit Anfang 2020 als Programm-Manager bei der Deutschen Bahn, konkret in der DB Immobilien.

Warum sind Sie GPM Mitglied?

Die Wirkungszusammenhänge von klassischen, agilen oder hybriden Vorgehensweisen auf eine spezifische Truppe von Personen, die in einem ebenso spezifischen Kontext zu einer planbaren und lösungsorientierten Zusammenarbeit kommen möchten, sind ebenso weitreichend wie vielfältig. Um hier als Projektmanager Fuß zu fassen und ein gutes Gefühl zu entwickeln braucht es Zeit, also Erfahrung und ein profundes Wissen. Die GPM als institutioneller Ansprechpartner für Fragen rund um das Projektmanagement ist hier für mich eine große Hilfe und für Deutschland eine wichtige Einrichtung. Gutes Projektmanagement hat viel mit Persönlichkeit und Verantwortung, ganz konkret mit der Vielfalt von Menschen zu tun, die unser heutiges Leben ausmacht. Sich deshalb immer wieder selbst an professionellen Maßstäben zu messen und sein eigenes Wirken als Projektmanager zu verbessern, ist Anlass und Hintergrund meiner Mitgliedschaft bei der GPM.

Vor diesem Hintergrund habe ich auch gerne die Anfrage für eine Teilnahme am Mentoring-Programm angenommen und bin seit Januar 2021 mit Julia Eder in einem partnerschaftlichen Austausch. Auch hier geht es darum, Wissen und Erfahrung weiterzugeben, sich auszutauschen und sich weiter zu entwickeln. Zudem strebe ich in den nächsten Jahren die Zertifizierung als Senior-Projektmanager auf dem Level B an. Und da bietet es sich an, am Ball zu bleiben.

Mit welchen Erwartungen und Zielen sind Sie in diese Partnerschaft gegangen?

Wie immer steht und fällt die Wertigkeit einer Zertifizierung mit der persönlichen Anwendung des Gelernten in der täglichen Praxis. Doch gerade hier gibt es oftmals natürliche Grenzen. Sei es, weil es in einem Unternehmen keine Zeit für den Austausch zu Theorie und Praxis im Projektmanagements gibt oder weil die kontextspezifischen Vorgaben es einfach nicht zulassen, bestimmte Themen aus dem Projektmanagement zu realisieren, wie man es vielleicht möchte. Insofern ist der Rahmen des Mentorings ein schönes Format, um gerade diesen Diskurs mit anderen Interessierten weiterzutreiben. Mein Ziel ist es, anderen darin zu helfen, sich entweder als PMO, als Projekt- oder als Programm-Manager in ihrem spezifischen Kontext zu verstehen und die damit verbundenen möglichen Entwicklungsszenarien zu verstehen, zu entdecken und sich eben genau darüber auszutauschen.

Haben Sie diese Erwartungen Ihrem Mentee gegenüber geäußert und wenn ja, wann haben Sie das getan?

Klar. Was wäre ich denn für ein Projektmanager, ohne von Beginn an ein klares Erwartungsmanagement zu betreiben? Und das ist mein Ernst – natürlich haben wir darüber bereits zum Auftakt unserer gemeinsamen Treffen gesprochen und sprechen bis heute darüber.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Oder haben sich Ihre Erwartungen und Ziele verändert?

Nachdem wir die ersten Treffen relativ offengehalten hatten, um uns zunächst einmal kennenzulernen und dabei auch herauszustellen, was es ist, was den anderen so in seiner Motivation und in seinem beruflichen Kontext antreibt, haben wir – so mein Eindruck – einen ganz guten Stand bzgl. unserer gegenseitigen Erwartungen und versuchen diesem auch möglichst gerecht zu werden. Dass sich dabei einige Dinge nochmal zurechtruckeln und evtl. das eine oder andere Ziel konkretisiert, war mir klar.

Was wollten Sie Ihrem Mentee unbedingt mit auf den Weg geben? Ist Ihnen das gelungen?

Es gibt für mich immer zwei Punkte, die einem als Projektmanager bewusst sein sollten: 1. die eigene Positionierung als Projektmanager; 2. Klarheit bzgl. dem strategischen Stellenwert und Potential von Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens. Im ersten Punkt geht es darum, die eigene Positionierung mit all den dazugehörenden Aufgaben, Rollen und Befugnissen gegenüber dem Team und den verantwortlichen Führungskräften sicher- und klarzustellen. Beim Projektmanager geht es ja stets darum, alles im Blick zu haben und dann ist man eben auch schnell für alles verantwortlich. Die persönlich entscheidende Frage in diesem Gefüge ist aber immer auch – wie schütze ich mich selbst, um der mir übertragenen Verantwortung gerecht werden zu können? Und das tue ich zu einem großen Teil über Klarheit bzgl. meiner Position und den damit verbundenen Befugnissen.

Der zweite Punkt – der Stellenwert von Projektmanagement innerhalb des Unternehmens – ist in meinen Augen deshalb so wichtig von Beginn an zu klären, weil dadurch recht schnell klar wird, was möglich ist und was nicht. Ausgehend von diesem Punkt kann man sich eine persönliche und damit verbunden auch eine organisatorische Strategie zurechtlegen, die dann zum bestmöglichen Erfolg führen kann. Diese beiden Punkte versuche ich immer wieder in unseren Treffen direkt oder indirekt in unseren Austausch einzubringen.

Wie würden Sie Ihre Partnerschaft beschreiben?


Ich denke, dass unsere Partnerschaft auf einem sehr freundschaftlichen Niveau stattfindet. Dadurch, dass wir kein richtiges Arbeitsverhältnis haben, können wir uns sehr ehrlich austauschen, ohne zu schnell in persönliche Befindlichkeiten zu geraten.

Wie häufig treffen Sie sich und wie laufen Ihre Treffen ab?

Aufgrund der aktuell noch anhaltenden Pandemie-Situation konnten wir uns bisher noch nicht in echt treffen und machen alles rein digital. Die Treffen finden in einem Turnus von ca. 3 Wochen statt. Manchmal gibt es etwas größere Lücken, aber im Wesentlichen halten wir uns im Rahmen einer Outlook-Terminserie an die vereinbarten Zeiten. Zum Ablauf haben wir uns eine allgemeine Agenda gegeben, an welcher wir uns in den einzelnen Terminen entlanghangeln. Das bedeutet, wir sprechen beispielsweise im ersten Schritt immer über PM-Vorlagen und -Methoden, die wir konkret anwenden oder anwenden wollen. In unserem Fall geht es dabei oftmals um übergreifende Elemente aus dem IT-Projektmanagement, da Julia u. a. mit der Implementierung einer Digitalisierungsstrategie befasst ist und ich in meinem Kontext aktuell u. a. mit der Einführung eines digitalen Twins inkl. Dashboarding und damit verbundenen Rollen zu tun habe.

Zudem sprechen wir auch darüber, was wir tun können, um uns entlang der gelernten Inhalte aus der Zertifizierung nach IPMA weiterzuentwickeln und um in den nächsten Jahren das jeweils weitere Level zu erreichen.

Würden Sie das Mentoren-Programm weiterempfehlen und wenn ja, warum?

Prinzipiell kann ich das auf jeden Fall weiterempfehlen. Wichtig ist eben, dass man wirklich einen Austausch sucht und sich selbst weiter entwickeln möchte. Wem der strategische Blick auf das Projektmanagement – auch mit Blick auf seine Verankerung im Unternehmen – nicht so wichtig ist, könnte schnell das Interesse daran verlieren. Aber das ist evtl. auch nur eine persönliche Einschätzung, weil mir die Verbindung von persönlicher und unternehmerischer Zielsetzung eben sehr wichtig ist.

Werden Sie auch anderen Mentees zur Verfügung stehen?

Das kommt darauf an. Wer an einem guten und strategischen Austausch interessiert ist, hat bei mir immer ein offenes Ohr, denn an Ende bin es immer auch ich selbst, der hier etwas zu lernen hat!

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Nadia Saoudi

Nadia Saoudi ist innerhalb der Abteilung Marketing und Kommunikation, Teamkoordinatorin Kommunikation, Presse und Kampagnensteuerung.


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